Wer sucht, findet mit einem guten Metalldetektor

mit metelldeketor münzen finden

Die Schatzsuche packt in Deutschland etwa 10.000 Menschen. Mit dem Detektor lässt sich nicht nur der Goldschatz finden. Er kann praktisch sein im Haushalt.

Was ist ein Metalldetektor?

Die Metallsonde ist ein Suchgerät. Sie sucht und findet verborgenes Metall. Das kann im Boden, unter Wasser oder hinter einer Wand versteckt sein. Im Boden und unter Wasser sind Schätze und Münzen interessant, entdeckt zu werden. In einer Wand sucht man nach Rohren und Leitungen, die man bei erforderlichen Installationen nicht anbohren oder aufmeißeln möchte.

Wie funktioniert der Detektor?

Er bekommt seine Energie meist von einer Batterie. In einer elektronischen Schaltung wird eine niederfrequente Wechselspannung erzeugt, die an eine Spule angelegt wird. Der Wechselstrom in der Spule lässt ein Magnetfeld entstehen, das eine möglichst große Reichweite haben soll. Registriert das Magnetfeld in seiner Umgebung Metall, verändert es sich. Die Veränderung im Boden oder der Wand wird in verschiedenen Verfahren gemessen und ausgewertet. Sie wird durch ein Geräusch oder eine LED anzeigt.

Wo wird die Metallsonde verwendet?

Die Schatzsuche oder die Rohre und Leitungen im Haushalt mit flachen Metallsuchgeräten sind bekannte Anwendungen. Dazu kommen Anwendungen bei Personenkontrollen bei Veranstaltungen oder an Flughäfen. Gestreckte Detektoren sind ideal bei der Suche in Böden wie in Sand.

Wie erkennt man einen guten Metalldetektor?

Zunächst ist der Anwendungsbereich wichtig. Je nach Anwendung braucht man ein mehr oder weniger sensibles Gerät. Praktisch ist, den Suchmodus nach spezifischen Gegenständen auszurichten, beispielhaft nach Münzen. Genauso sollte die Messtiefe einstellbar sein. Damit wird die Batterie geschont. Das Gewicht des Detektors verlagert sich mit einer Lehne auf den Oberkörper und belastet nicht nur die Hand. Außerdem sollte er unter zwei Kilo wiegen.
Analoge Detektoren haben einen simplen Zeiger zur Anzeige und wenig Einstellungsmöglichkeiten. Sie sind leicht, preisgünstig und mit einfacher Bedienelektronik als Einsteiger-Gerät geeignet oder für Kinder.
Digitale Geräte messen genauer. Auf einem Display lässt sich ungefähr die Fundtiefe sowie die Art des Metalls anzeigen.

Die Suche ist für verschiedene Metalle einstellbar. Die besten Detektoren zeigt ein Metalldetektor Test.

Preiswerte digitale Geräte gibt es ab 300 Euro. Hochwertigere kosten über 2.000 Euro.

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